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Ratgeber

Eine Budget-App für zwei, die ein Leben teilen

Zuletzt aktualisiert am 29. September 2026

Spendhog gibt einem Paar ein gemeinsames Buch: dieselben Konten, Budgets und Ziele für beide, und jeder Eintrag trägt den Namen der Person, die ihn erfasst hat. Spendhog ist keine App zum Aufteilen von Rechnungen und wird dir nie sagen, wer wem was schuldet.

01Was gemeinsam hier heisst

Ihr öffnet beide denselben Haushalt. Dieselben Konten, dieselben Budgets, dieselben Ziele, derselbe Verlauf, und er ist für den einen aktuell, sobald der andere etwas erfasst.

Jeder Eintrag trägt den Namen der Person, die ihn gemacht hat. Das ist keine Überwachung, sondern die Antwort auf die einzige Geldfrage, die Paare wirklich stellen: nicht «Wer hat das ausgegeben?», sondern «Was war das?». Eine Zeile mit 240 am 22. ist ein Streit, der auf seinen Anlass wartet. Eine Zeile «Geburtstagsessen, erfasst von Clara» ist ein ganz normaler Dienstag.

02Zu zweit, oder die ganze Familie

Hier stecken zwei verschiedene Dinge drin, und die meisten Apps vermischen sie.

Ausgaben lassen sich jedem im Haushalt zuordnen, egal wie viele das sind: Kindern, einer Mitbewohnerin, einem Elternteil, das bei euch wohnt. Dafür gibt es keine Grenze, denn ein Name auf einer Ausgabe kostet nichts.

Das Anmelden ist etwas anderes und auf drei Personen begrenzt, jede mit eigener E-Mail und eigenem Passwort. Einer von euch ist Eigentümer des Haushalts, die anderen bekommen Schreibrechte oder nur Lesezugriff. Der Zugang lässt sich jederzeit wieder entziehen, und eine offene Einladung belegt einen der drei Plätze, bis sie angenommen wird.

03Eine Sache für dich behalten

Ein gemeinsames Budget zu führen soll nicht heissen, jedes Konto darin herzugeben. Jedes Konto kann vor den anderen Mitgliedern versteckt werden, und für sie existiert es dann schlicht nicht: nicht ausgegraut, nicht gesperrt, sondern weg.

Das gibt es aus einem offensichtlichen Grund: Ein Geschenk hört auf, eines zu sein, sobald die andere Person beim Bezahlen zuschauen kann. Und aus einem weniger offensichtlichen: Zwei Erwachsene, die ein Leben teilen, dürfen ein persönliches Konto persönlich halten.

04Was Spendhog bewusst nicht tut

Spendhog teilt keine Rechnungen auf. Es führt keinen Saldo zwischen zwei Personen, rechnet niemandes Anteil aus und wird dir nie sagen, dass einer dem anderen 43,50 schuldet.

Das ist eine echte und nützliche Aufgabe, und Splitwise und Tricount erledigen sie gut. Es ist aber eine andere Aufgabe. Die eine handelt vom Ausgleich zwischen Menschen mit getrenntem Geld, diese hier von einem Haushalt, dessen Geld, wie unvollkommen auch immer, gemeinsam ist. Beides in eine App zu bauen heisst, keines von beiden richtig zu machen, also haben wir uns entschieden.

Wenn ihr euer Geld wirklich getrennt haltet und monatlich abrechnet, nehmt für das Abrechnen eines dieser Werkzeuge und für den gemeinsamen Teil dieses hier.

05Was es zu zweit kostet

Ein Abo gilt für den ganzen Haushalt, nicht eines pro Person. CHF 8.99 pro Monat zum Gründerpreis, für die ersten 30 Haushalte, die ein Abo abschliessen, und dieser Preis bleibt, solange das Abo läuft.

30 Tage gratis zum Anfangen, ohne Karte, und ohne dass einer von euch eine Bank verbindet.

Fragen zu dieser Seite? Melde dich jederzeit, wir gehen sie mit dir durch. info@spendhog.com

Spendhog ist eine Budget-App für alle unter einem Dach, ohne Bankzugriff.

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