Du erfasst, was passiert ist, oder importierst den Export deiner Bank (eine CSV- oder camt-Datei), und die App rechnet. Das kostet ein paar Minuten pro Woche, es geht nichts kaputt, wenn die Bank ihren Login ändert, und niemand ausser dir kennt je deine Bankzugangsdaten.
01Warum Leute danach suchen
Drei Gründe kommen immer wieder, und nur einer davon handelt von Privatsphäre.
Die Verbindung brach ständig ab. Die Bank ändert etwas auf ihrer Seite, die Synchronisation bleibt stehen, und das Kassabuch veraltet still, bis im März jemand merkt, dass der Februar fehlt.
Viele Banken waren gar nie dabei. Aggregatoren binden zuerst die grossen Namen an. Kleinere Banken und Regionalbanken sind lückenhaft oder fehlen ganz, und Open Banking ist nur an manchen Orten Pflicht: In weiten Teilen der Welt, die Schweiz eingeschlossen, ist keine Bank verpflichtet, ihre Daten für Dritte zu öffnen.
Und viele Menschen wollen ihre Bankzugangsdaten, oder ein Token, das jede einzelne Zahlung mitlesen darf, schlicht keiner Firma überlassen, die sie letzte Woche kennengelernt haben. Dafür braucht es keine weitere Begründung.
02Was du stattdessen tust
- Einen Eintrag erfassen, wenn er passiert. Auf dem Handy dauert das ein paar Sekunden, und genau das hält dich bei der Sache.
- Den Export deiner Bank importieren, so wie er kommt: eine CSV-Datei von der Bank, von der Karte oder aus einer alten Tabelle, oder eine camt-Datei, das internationale Format ISO 20022, das viele Banken anbieten. Beträge werden gelesen, ob sie als 1.234,56 oder als 1,234.56 geschrieben sind, es muss vorher nichts umformatiert werden.
- Für ein Konto, das du nicht Zeile für Zeile führen willst, ein Depot oder eine Krypto-Wallet: den neuen Gesamtstand eintippen und die App die Bewegung dorthin ausrechnen lassen.
03Was es dich wirklich kostet
Ein paar Minuten pro Woche, und die Bereitschaft, auch in dem Monat weiterzumachen, in dem nichts Interessantes passiert. Das ist der ganze Preis, und er ist nicht null.
Wenn du weisst, dass du das nicht tun wirst, ist eine automatische App das bessere Werkzeug für dich. Das sagen wir lieber hier, als dir einen Monat lang Geld abzunehmen, bis wir es beide merken.
04Was du dafür bekommst
Aufmerksamkeit, und darum geht es. Ein Budget, das sich selbst füllt, ist ein Bericht, den du hinterher liest. Eines, das du selbst führst, ist eine Entscheidung, die du an der Kasse triffst.
Kategorien, die zu deinem Leben passen, statt zu dem, was eine Bank darüber vermutet. Ein Geburtstagsgeschenk aus dem Supermarkt ist keine Lebensmittelausgabe, und gemeinsame Ferien, die eine Person bezahlt, sind nicht die Ausgaben dieser einen Person. Welches was ist, weisst nur du.
Und nichts zu reparieren. Es gibt keine Verbindung, die brechen kann, also auch keinen Morgen, an dem die App dich mit einem Anmeldefenster und drei fehlenden Wochen begrüsst.
05Ist das ungenauer?
Es geht anders schief. Ein automatischer Abgleich scheitert, indem er selbstbewusst falsch liegt: Er verbucht eine Umbuchung als Einnahme oder verteilt eine Kartenzahlung auf zwei Monate, und der Fehler bleibt unsichtbar, weil die Summe trotzdem plausibel aussieht.
Ein von Hand geführtes Kassabuch scheitert, indem es unvollständig ist, und das meldet sich von selbst: Der Saldo in der App und der Saldo bei der Bank stimmen nicht überein. Wenn das passiert, korrigierst du den Gesamtstand, und die App verbucht die Differenz als Bewegung. Die Lücke ist geschlossen und sichtbar, statt stillschweigend verwischt.
06Wie Spendhog das macht
Einträge von Hand oder importiert aus einer CSV- oder camt-Datei, in jeder der 30 Währungen nebeneinander, und was der Wechsel gekostet hat, steht als Kosten da, statt unbemerkt zu verschwinden. Budgets, die eine Rechnung verstehen, die alle drei Monate kommt. Prognosen, die sich weigern zu rechnen, solange weniger als zwei Monate echter Verlauf vorliegen. Und ein Assistent, der aus ist, bis du ihn einschaltest, und der nie eine einzelne Buchung sieht.
30 Tage gratis, ohne Karte, ohne Bank-Login. Der Gründerpreis liegt bei CHF 8.99 pro Monat für die ersten 30 Haushalte, die ein Abo abschliessen, und bleibt, solange das Abo bleibt.
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